Huecco

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Es ist ein Song mit dem Druck einer Turbine –„Pa Mi Morena“ von Huecco . Heute, am 31. Juli, erscheint die Single digital. Wer das Video gesehen hat weiß, was man zu den wilden ...
Huecco hat keinen Durchblick mehr: "Ich habe null Ahnung", meint der 35-jährige Mann aus Madrid mit den wüsten Dreadlocks auf dem kantigen Schädel, "warum sich mit einem Mal so ...
Das Energie-Wunder mal ganz sanft: Sonst bringt er euch mit seinem Mix aus Rock und lateinamerikanischen Rhythmen zum Tanzen und Schwitzen, jetzt lässt er es mal ganz romantisch ...
Das junge Hamburger Festival auf der Amüsiermeile Nummer 1 in Deutschland gehört ja schon jetzt zu einem der etablierten Events hierzulande - und auch dieses Jahr wartet das ...
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Biografie

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Huecco_chilena_desert.jpgMirando al cielo

Es ist eine Ballade. Und was für eine! HUECCO, der für seine gelungene Mixtur aus Rock und lateinamerikanischen Rhythmen bekannt ist, lässt mit seiner Single Mirando al cielo aus dem aktuellen Album Assalto die Romantik spielen. Präsentiert sich der erfolgreiche Spanier sonst als energetischer und erfindungsreicher Rocker, setzt er hier eine akustische Gitarre und ein kleines Streicher-Ensemble ein und adaptiert dabei eines der schönsten Stücke klassischer Musik. Pachelbels Kanon in D-Dur, auf dessen Harmonien Mirando al cielo basiert.
Doch es wäre nicht HUECCO, wenn Mirando al cielo einfach „nur“ ein Liebeslied wäre: „Liebe in Zeiten des Krieges“, so könnte man die packende Story betiteln, die er im Clip zum Song erzählt. Ein Mann mit viel Gefühl und dem klaren Blick für die Wirklichkeit.

Huecco_best3.jpgNach großen Erfolgen in Spanien, Mexico, Portugal, Chile, Puerto Rico und den USA debütierte HUECCO Ende September mit dem Album Assalto auch bei uns. Der findige Spanier vermischt darauf Pop und Rock mit Rumba, Samba, Ska, Tango, HipHop und Reggae und kommt damit zu ganz erstaunlichen Ergebnissen: Mal sind es eingängige Popmelodien, die mit einer guten Portion Salsa angereichert werden, dann ist es Flamenco, der eine spannende Verbindung mit Country-Punk eingeht Für HUECCO scheint es keine musikalischen Grenzen zu geben, und so steckt Assalto voller Überraschungen.
Das spanische Publikum liebt seinen HUECCO, der mit seinem Debüt vor zwei Jahren innerhalb weniger Tage Gold erreichte und einen iberischen Klingelton-Rekord (250.000 Downloads) aufstellte. Sein zweites Album Assalto bringt seine Musik nun auch an unsere Ohren und fordert uns zum Tanzen auf – ganz egal, ob im Rumba-, Samba-, Tango- oder Rock-Rhythmus. Produziert wurde das Album übrigens von Thom Russo, den man schon für Rockgrößen wie System of a Down, Audioslave und Maná an den Reglern fand.

Huecco_Best2.jpgIn den Fußstapfen von Juanes

„Reina de los Angelotes“ auch in Deutschland ein Sommerhit

 Der Sommerhit des Jahres kommt aus Spanien! Rumba + Cumbia = „Rumbia“ – so nennt der Spanier HUECCO seine gutgelaunte Melange aus lateinamerikanischen Rhythmen, Pop und Rock, die er auch auf seiner aktuellen Single Reina de los Angelotes präsentiert. Und der höchst sommerliche Song trifft genau den guten Ton für gutes Wetter: Reina de los Angelotes (Vö 22.8.) kletterte in den letzten Wochen unaufhaltsam die Airplay-Charts hinauf und befindet im Trend zurzeit auf Platz 33!

Die Chancen, dass HUECCO mit Reina de los Angelotes in die Fußstapfen des Kolumbianers Juanes tritt, der vor drei Jahren mit dem Song La Camisa Negra die Hitlisten stürmte, stehen gut. Denn wie jener hat auch HUECCO seine Wurzeln tief in der Rockmusik. Das hört man auf seinem neuen Album Assalto zwar nur noch in Ansätzen, führte aber dazu, dass HUECCO seine tollen Pop-Melodien mit soviel Power anreichert, dass sie unwiderstehlich werden.

Huecco_chair_desert1.jpgIn seiner Heimat Spanien hat HUECCO auf Anhieb den Sprung zum Star-Status geschafft: Sein erstes Album, das vor wenigen Jahren erschien, erreichte innerhalb weniger Tage Gold, und mit einer Single aus dem Debüt stellte HUECCO einen iberischen Klingelton-Rekord (250.000 Downloads) auf. Sein zweites Album Assalto bringt seine Musik nun auch an unsere Ohren und erscheint am 26. September. Produziert wurde es von Thom Russo, den man schon für Rockgrößen wie System of a Down, Audioslave und Maná an den Reglern fand.

Cover Album AssaltoAssalto

Kräftiger Rock vermischt mit Rumba, Samba, Ska, Tango und Reggae – geht das überhaupt? Und wie das geht! Nicht umsonst erreichte HUECCO mit seinem ersten Album in Spanien innerhalb weniger Tage Goldstatus, und oft erklang einer seiner Hits, wenn in Spanien irgendwo ein Handy klingelte – nämlich aus etwa einer Viertelmillion Geräten. Nachdem HUECCO Mexico, die USA, Portugal, Chile, Puerto Rico, Spanien und Kolumbien mit seiner lebensfrohen Melange aus Rock und Latino-Rhythmen begeisterte, setzt er mit seinem zweiten Album Assalto nun zum Sturm auf die Fans außerhalb der einschlägigen Latino-Länder an.
 
Huecco_desert1.jpgAssalto, “Anschlag”, heißt HUECCOs zweiter Longplayer, für den er sich mit Producer Thom Russo (System of a Down, Audioslave, Maná) zusammentat. Und ein Anschlag ist das Album allemal, nämlich auf Gleichförmigkeit und Langeweile in der Popmusik, die HUECCO mit viel Phantasie und einem ausgeprägten Gefühl für Rhythmus und Melodie besiegt. Zum Beispiel im Opener Mis bichitods, in dem er seine eigene Vision von modernem Cha Cha präsentiert. Ein herrliches Karussell aus Popdrive, Cha Cha-Rhythmus und packenden Bläsersätzen. Oder in der gewagten Mixtur aus Rumba, Cumbia und Rock in Reina de los angelos, das die erste Single aus Assalto darstellt.
Assalto ist ein bisschen wie eine Reise durch die Welt Mittelamerikas, auf der HUECCO keine Sehens- bzw. Hörenswürdigkeit auslässt. Auf El burro de Mayabe führt er uns nach Cuba und macht uns im Salsabeat mit der kubanischen Sängerin Lena bekannt, dann geht es mit Se me olvidó olvidarte nach Mexiko, wo HUECCO einen herrlich Ska-freudigen Punk-Ranchera entdeckt, der die Fans auf Live-Konzerten bereits zur Ekstase treibt. Und so unmöglich es scheint, Rock mit Merengue und Rumbatón zu vermählen – HUECCO gelingt genau das auf Cerezas.
Natürlich gibt es auch besinnliche Momente auf Assalto, etwa auf Mirando al cielo, in dem HUECCO Pachelbels Kanon in D-Dur kurzerhand in eine wunderschöne Pop-Ballade einbaut, in der es um einen Soldaten geht, der das Schlachtfeld verlässt, weil er viel lieber bei seiner Liebsten sein will. Noch eindringlicher gestaltet sich Se acabaron las lágrimas, in dem er sich entschieden gegen Gewalt gegen Frauen richtet. Begleitet von Flamenco-Sängerin Hanna, meistert HUECCO das Thema, indem er Flamenco mit einem Schuss Countryrock anreichert. Das alles funktioniert hervorragend dank HUECCOs großartigem Talent als weltoffenem Songwriter, der nationale Gegensätze ebenso wenig wie musikalische akzeptiert und stattdessen das Verbindende sucht.

„Es ist mir eigentlich egal, welchen Song man welchem Stil zuordnet. Ich sehe jeden Song als eine unabhängige Entität, die meinen Stempel trägt. Aber vor allem will ich nicht einfach kopieren, sondern runde Songs schreiben, die man gut hören kann. Ich will keine ausgeflippten Songs, die dann keiner versteht. Ich mach es auf meine Art, aber ich versuche niemals der Straße zu entkommen, dem Ort, wo ich herkomme.“

Klar, dass HUECCO auch dem HipHop einen Raum gibt, und so erzählt er in Creo mit einem ironischen Augenzwinkern von all denen, denen er nicht über den Weg traut. Er schrieb den Song für seine neugeborene Tochter, denn sie gehört zu den wenigen Menschen, denen er vertraut.

Zum Ausklang enthält Assalto drei Bonustracks, die HUECCO als mehrsprachiges Talent ausweisen. Je pense à tes yeux bringt uns in die Pariser Cafés zurück, in denen der französische Chanson jahrzehntelang ansässig war (und immer noch ist), und Tô morrendo por você belebt die brasilianisch-portugiesische Carioca Samba aufs Neue. Der Schluss- und zugleich Titelsong lässt dann die Violinen sprechen, es ist ein kurzes Extro, das eine Ahnung von HUECCOs zukünftigen Abenteuern vermittelt. Aber das wird eine neue Reise sein…

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Viel... ja schon...

Posted by LunaLunitaLunera at Mar 07, 2009 08:08 PM
aber nicht ganz das, was ich mir unter "Biografie" vorstelle...

Mich würde interessieren: Was hat er bisher gemacht, wann ist er geboren, wo lebt er?

Und ich würde zu gern mal Fotos aus seiner Eisläuferlaufbahn sehen. Das kann ich mir so gar nicht vorstellen!

referat für school

Posted by Southfire at Sep 04, 2008 02:35 PM
poo war das viel